Nicht ohne meine DSL Flat: Warum ohne DSL Flat im Internet (fast) nichts mehr geht Viele Menschen nutzen das Internet regelmäßig als Kommunikationsplattform, tauschen Fotos und Musik aus, schauen sich dort Filme an oder nutzen Dienste wie Online Banking. Die schnelle Breitband-Technologie macht es möglich, dass hohe Datenmengen innerhalb kurzer Zeit überragen werden, was dazu führt, dass man gerne ausgiebig im Internet surft.
Ältere DSL Tarifmodelle wie Volumen- oder Zeittarife sind zwar für Wenigsurfer interessant, schränken aber auch ein. Daher setzen viele DSL Nutzer auf die DSL Flat, die von DSL Providern wie Freenet, 1&1 und vielen anderen angeboten wird. Die DSL Flat, auch DSL Flatrate genannt, bringt für Internetsurfer vor allem eins: Kostensicherheit. Denn bei der DSL Flat wird ein Pauschalpreis berechnet, unabhängig davon, wie lange man surft oder wie hoch die übertragene Datenmenge ist. Daher hat sich die DSL Flat innerhalb kurzer Zeit als Standardtarif im Bereich der DSL Tarife durchgesetzt. DSL Flat Tarife finden sich bei nahezu jedem DSL Anbieter. Dabei richten sich die Kosten in der Regel nach der bereitgestellten Geschwindigkeit. Bei einem DSL Anschluss mit 16.000 kbit/s beispielsweise zahlen Sie mehr als für 2000 kbit/s. Der Preis für DSL Flatrate bleibt dabei gleich. Freenet und 1&1 bieten (Stand Feb.2007) die DSL Flat sogar zum Nulltarif an. Bei 1&1 zahlt man einen Pauschalpreis für das 1&1 DSL Angebot, das den DSL Anschluss, die DSL Flatrate, die DSL Hardware sowie eine DSL Telefonie Flatrate umfasst. Freenet bietet die DSL Flat in 40 deutschen Großstädten kostenlos und in allen anderen Anschlussgebieten sehr günstig an. |